
Das sind wir


Jana Scheiter
„Wenn du weißt, was du tust, kannst du tun, was du willst!“
Stillstand ist für mich ein Fremdwort, denn ich liebe es, mich ständig weiter- und fortzubilden. Das macht nicht nur mich selbst glücklich und zufrieden, sondern auch meine kleinen Klient*innen sowie Sie als Eltern profitieren davon.
Ich bin gelernte Krankenschwester und habe in diesem Beruf rund zwölf Jahre gearbeitet. Mit der Geburt meiner Kinder stand für mich auch ein beruflicher Neustart an: Nach einer zweijährigen Weiterbildung habe ich 2011 mein Fachexamen zur Staatlich anerkannten Motopädin bestanden und schon kurz darauf habe ich mich in diesem Bereich selbstständig gemacht.
Mit Fortbildungen zur autorisierten Referentin LSB NRW, zur Trainerin für Marburger Konzentrationstraining, zur SI-Mototherapeutin sowie zur Fachtherapeutin für Fein- und Grafomotorik nach Pauli/Kisch erweiterte ich mein Kompetenzspektrum mehr und mehr. Weitere spannende Fort- und Weiterbildungen sind in Planung.
Ich freue mich sehr, Sie und Ihr Kind in meiner Praxis begrüßen und unterstützen zu dürfen.

Leitung und Geschäftsführerin
staatl. anerkannte Motopädin, Fachkrankenschwester Anästhesie und Intensivmedizin
Tel: 015780652380
Email: kontakt@jana-scheiter.de


Mandy Pfeiffer
Stellvertretende Leitung,
staatl. anerkannte Motopädin, Erzieherin
Tel: 0157 82 219 790
„Das habe ich noch nie vorher versucht, also bin ich völlig sicher, dass ich es schaffe.“
Pippi Langstrumpf
Schon als Teenager habe ich als Babysitterin gejobbt und mit den jüngeren Nachbarskindern gespielt. Schnell war mir klar, dass ich auch beruflich als Erzieherin mit Kindern arbeiten wollte. In meinen ersten Berufsjahren habe ich mir oft die Frage gestellt, wie ich Kinder in ihrer Bewegung und ihrer gesamten Entwicklung am besten fördern kann. Daher habe ich mich ab 2009 nebenberuflich zur Staatlich anerkannten Motopädin weitergebildet. Neben meiner Arbeit in einem Hammer Kindergarten, den ich auch zwei Jahre lang gemeinsam mit einer Kollegin leitete, war ich bei dem Verein Movere e.V. in Hamm als Motopädin tätig. Durch die Leitungstätigkeit und durch viele verschiedene Weiterbildungen wurde mir immer klarer, dass es mir besonders am Herzen liegt, einzelne Kinder zu fördern. Aus diesem Grund habe ich meinen beruflichen Schwerpunkt verändert und gehöre nun seit 2021 zum Team von Jana Scheiter. Mit meinem Mann und meinem Sohn wohne ich weiterhin in Hamm.
Als Kind habe ich Pippi Langstrumpf bewundert und ich wünsche mir für jedes Kind, dass es sich – so wie Pippi – frei entfalten kann, eine eigene Persönlichkeit entwickelt und ein glückliches, selbstbestimmtes Leben führen kann. Ich freue mich auf Ihre Kinder und auf viele bunte Stunden in meinem Taka-Tuka-Land.

„Organisieren ist das, was man tut, bevor man etwas tut. Damit dann, wenn man es tut, nicht alles drunter und drüber geht.“
Als älteres von zwei Geschwistern bin ich in Rheda-Wiedenbrück aufgewachsen. Schon früh stand für mich fest, dass ich einen kaufmännischen Beruf ausüben wollte. Nach einem Praktikum in einem Reisebüro und dem anschließenden Besuch der zweijährigen Berufsfachschule für Wirtschaft und Verwaltung, entschied ich mich für eine Laufbahn als Reiseverkehrskauffrau. Bis zur Geburt meiner Zwillinge in 2017 arbeitete ich in diesem Beruf, koordinierte Reisen und übernahm die Organisation des Büros.
Während meiner Elternzeit lernte ich die Motopädie Praxis von Jana Scheiter kennen. Hier bin ich seit Anfang 2021 als Verwaltungskraft tätig und unterstütze das Team mit meinem Engagement und meinen Erfahrungen tatkräftig.
Ich freue mich, Sie und Ihr Kind kennenzulernen. Bei allen organisatorischen Fragen – zum Beispiel rund um Ihre Termine bei uns – bin ich gerne für Sie da.



Fabian Funhoff
staatl. anerkannter Motopäde,
Heilerziehungspfleger
Tel: 0157 80 652 381
Email: fabian.funhoff@jana-scheiter.de
„Das Spiel hat 90 Minuten.“ „Nach dem Spiel ist vor dem Spiel.“
Sie fragen sich, was meine Arbeit in der Frühförderung mit diesen beiden Fußballsprüchen zu tun hat? Als leidenschaftlicher Fußballtrainer möchte ich meine Spieler in jedem Training stärker machen und ihnen den Umgang mit Rückschlägen zeigen, so dass sie am Ende einer Saison stolz auf das Geleistete sein können. Bei meiner Arbeit als Motopäde ist das ähnlich: Ich fördere die Kinder und wir nutzen ihre Stärken, um dadurch vorhandene Defizite minimieren zu können. In jeder einzelnen Fördereinheit lernen die Kinder neue Dinge und sind später stolz auf sich und das Erlernte.
Ursprünglich habe ich als Heilerziehungspfleger im stationären Wohnen für psychisch kranke Erwachsene gearbeitet. Während dieser Zeit merkte ich schnell, wie wichtig Bewegung für den Menschen, seine Psyche und seinen Geist ist. Ich habe mich daher 2010 entschieden, mich nach verschiedenen Fortbildungen (z. B. im Bereich Psychomotorik) zum Motopäden ausbilden zu lassen. Während und nach der berufsbegleitenden Ausbildung war ich in Hamm und Münster in Kitas sowie in einer Grundschule tätig und nebenbei weiterhin als Heilerziehungspfleger.
Nach der Geburt meines Sohnes 2019 entschloss ich mich, in Vollzeit als Motopäde zu arbeiten und dem Schicht- sowie Wochenenddienst Lebewohl zu sagen.
Ich freue mich darauf, gemeinsam mit Ihnen und Ihren Kindern eine erfolgreiche Zeit zu haben und voneinander zu lernen. „Das nächste Spiel ist immer das Schwerste“ – also bleiben Sie am Ball und auch nach der Zeit in der Frühförderung stets in Bewegung.

„Um klar zu sehen, reicht oft ein Wechsel der Blickrichtung.“
Gemeinsam mit meinem Bruder bin ich in Neheim aufgewachsen, wo wir einen heilpädagogischen Kindergarten besucht haben. Daher habe ich schon sehr früh gelernt, dass sich Kinder besser entwickeln können, wenn sie individuell gefördert werden. Diese Erkenntnis hat meinen gesamten Berufsweg geprägt: Zunächst habe ich in Köln Sozialpädagogik und im Anschluss daran Frühförderung studiert. Meine Praktika absolvierte ich in integrativen Einrichtungen, bei der Lebenshilfe Köln und bei den Frühen Hilfen. Während meines Studiums habe ich viele berufliche Erfahrungen in der integrativen Arbeit mit Babys, Kindern und Erwachsenen gesammelt. Im Anschluss meines ersten Studiums arbeitete ich in einem integrativen Kindergarten, wo ich auch erstmals mit der Deutschen Gebärdensprache in Kontakt kam. Schnell merkte ich, dass ich mehr davon lernen wollte. Daher habe ich mich anschließend in zwei Fortbildungen intensiv mit diesem Thema auseinandergesetzt.
Nach neun Jahren Stadtleben zog es mich wieder zurück in meine Heimat. Seit 2021 arbeite ich in der Praxis von Jana Scheiter und bin neugierig auf alles, was kommt. Meinen Schwerpunkt habe ich nach und nach immer mehr auf die sprachliche Entwicklung und die Förderung der Kleinsten - also den U3-Bereich gelegt. Ich habe mich erneut mit der Unterstützten Kommunikation beschäftigt und möchte diese verstärkt in meine Förderstunden integrieren.
Ich freue mich auf lebhafte Begegnungen mit Ihren Kindern und Ihnen.

Charlotte Goy
Sozialpädagogin B.a., Frühförderin
Tel: 0157 83 05 88 07
Email: charlotte.goy@jana-scheiter.de


Marina Blume
Sozialpädagogin B.a., Erzieherin
Tel: 0157 82 219 789
Email: marina.blume@jana-scheiter.de
„Mittendrin statt nur dabei.“
Kinder auf ihrem Lebensweg ein Stück weit zu begleiten, zu fördern und zu unterstützen, ist für mich das Herzstück meiner beruflichen Arbeit. Mein Berufsweg begann mit einer Ausbildung zur Erzieherin, an die ich das Studium der sozialen Arbeit anschloss.
Nach einem kurzen beruflichen Ausflug in die Arbeit mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen zog es mich schnell wieder zur Arbeit mit Kindern zurück. So habe ich fast zehn Jahre lang in verschiedenen Kindergärten im Kreis Soest als Erzieherin und Gruppenleiterin gearbeitet – zuletzt etwa drei Jahre als Integrationskraft.
Ich bin 1986 geboren, verheiratet, habe zwei Kinder und lebe mit meiner Familie in Bad Sassendorf. Nach der Elternzeit meines zweiten Kindes verspürte ich den Wunsch, mich beruflich weiterzuentwickeln und neu zu orientieren. In der Frühförderung habe ich das perfekte Arbeitsfeld gefunden, denn hier kann ich die Kinder, einzeln oder in Kleingruppen, gezielt und ganzheitlich fördern.
Mein Schwerpunkt liegt dabei bei den Kleinsten unserer Klient*innen. Babys, Kleinstkinder und ihre Eltern in den ersten Lebensjahren zu unterstützen, zu beraten und in ihren ganz individuellen Bedürfnissen zu fördern, liegt mir sehr am Herzen. Stetige Fort- und Weiterbildungen sichern dabei die Professionalität.
Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit Ihnen und Ihren Kindern!

„Komm, lass uns zusammen Fehler machen.“
Schon während meiner Schulzeit entstand in mir der Wunsch, später einmal mit Kindern zu arbeiten. Zunächst stellte ich mir meinen beruflichen Weg im Kindergarten vor. Für mein Anerkennungsjahr als Erzieherin, bekam ich die Möglichkeit, die Kinder- und Jugendhilfe kennenzulernen. Dort arbeitete ich insgesamt fünf Jahre und durfte Kinder, Jugendliche sowie ihre Familien in unterschiedlichen Lebenssituationen begleiten.
Mit der Zeit wuchs in mir der Wunsch, mich beruflich weiterzuentwickeln und neue pädagogische Ansätze kennenzulernen. Dadurch entdeckte ich die Heilpädagogik für mich. Bereits im letzten Jahr meiner Ausbildung wechselte ich das Arbeitsfeld und arbeitete für einige Zeit in einem Kindergarten. Dort wurde mir noch einmal besonders bewusst, wie wichtig es ist, Kinder individuell in ihrer Entwicklung zu begleiten und auf ihre persönlichen Bedürfnisse einzugehen. Der Wunsch, Kinder noch gezielter unterstützen zu können, führte mich schließlich in die Frühförderung.
Schnell merkte ich, dass genau dieses individuelle Arbeiten mit Kindern und ihren Familien meinem Verständnis von pädagogischer Arbeit entspricht. Seit August 2023 bin ich Teil des Teams der Frühförderung und freue mich darüber, Kinder in ihrer Entwicklung begleiten und Familien im Alltag unterstützen zu dürfen.
Im Rahmen meiner Arbeit durfte ich viele Kinder begleiten, bei denen ein Verdacht auf eine Autismus-Spektrum-Störung bestand oder die bereits eine entsprechende Diagnose erhalten hatten. Durch die intensive Auseinandersetzung mit diesem Thema wurde mir bewusst, wie wichtig verlässliche Strukturen, passende Handlungsstrategien und eine individuelle Unterstützung für die Kinder und ihre Familien sind. Besonders berühren mich die oftmals kleinen Fortschritte, die für die Kinder und ihre Angehörigen im Alltag einen großen Unterschied machen können. Diese Entwicklungen mitzuerleben, empfinde ich immer wieder als etwas ganz Besonderes.
In Zukunft möchte ich meinen Schwerpunkt verstärkt auf die Förderung von Kindern mit einer Autismus-Spektrum-Störung sowie auf Kinder im Alter von vier bis sechs Jahren legen. Ich freue mich darauf, Sie und Ihre Kinder ein Stück auf ihrem Weg begleiten zu dürfen.



Ronja Kuhlmann
Staatl. Anerkannte Motopädin, Erzieherin
Tel: 0163 7413 919
Email: ronja.kuhlmann@jana-scheiter.de
„Nur selbstgemachte Erfahrungen sind Erfahrungen, die bleiben.“
Schon früh war für mich klar, dass ich später einmal mit Kindern arbeiten möchte. Durch meine eigene Zeit im Leistungsturnen habe ich schnell erfahren, welchen wichtigen Stellenwert Bewegung, Körpergefühl und Selbstvertrauen für die persönliche Entwicklung haben können.
Diese Begeisterung durfte ich später beim Kinderturnen im Dorf an die Kinder weitergeben – und genau dort wurde mir bewusst,
dass ich beruflich einen Weg einschlagen möchte, auf dem ich Kinder in ihrer Entwicklung begleiten und stärken kann.
Deshalb begann ich die Ausbildung zur Erzieherin. Während dieser Zeit merkte ich jedoch schnell, dass mir ein wichtiger Aspekt fehlte:
die gezielte Bewegungsförderung sowie die individuelle Unterstützung von Kindern in ihrer gesamten Entwicklung.
Auf der Suche nach einer Verbindung aus Bewegung, Entwicklung und Förderung führte mich mein Weg schließlich zur Motopädie – ein Ansatz, der mich sowohl fachlich als auch persönlich sehr erfüllt.
So fand ich auch den Weg in die Praxis von Jana Scheiter. Es bereitet mir große Freude, Kinder und ihre Familien ein Stück auf ihrem Weg begleiten zu dürfen, ihre Stärken sichtbar zu machen und sie in ihrer Entwicklung individuell zu unterstützen.
Besonders wichtig ist mir dabei, dass sich Kinder bei mir wohl, gesehen und angenommen fühlen – denn nur in einer vertrauensvollen und wertschätzenden Atmosphäre können sie sich mit Freude entfalten.
Ich freue mich auf viele weitere Erfahrungen, neue Begegnungen und Fortbildungen, um mich stetig weiterzuentwickeln und mein Wissen bestmöglich in die Förderstunden einfließen zu lassen.

„Kinder dabei zu begleiten, wie sie wachsen und über sich hinauswachsen, ist für mich etwas ganz Besonderes.“
Die Arbeit mit Kindern begleitet mich schon seit vielen Jahren. Bereits in meiner Jugend habe ich regelmäßig Kinder betreut und dabei erlebt, wie bereichernd es ist, sie in ihrer Entwicklung zu unterstützen, ihre Persönlichkeit kennenzulernen und gemeinsam kleine und große Fortschritte zu erleben. So entstand früh der Wunsch, auch beruflich einen Weg einzuschlagen, bei dem Kinder und ihre individuellen Bedürfnisse im Mittelpunkt stehen. Deshalb absolvierte ich meine Ausbildung zur Erzieherin, die ich 2021 in Bestwig erfolgreich abgeschlossen habe.
Im Anschluss daran arbeitete ich sechs Jahre lang in einer Kita bei der Stadt Arnsberg. In dieser Zeit durfte ich viele wertvolle Erfahrungen sammeln und Kinder in den unterschiedlichsten Entwicklungsphasen begleiten. Dabei wurde mir immer bewusster, wie wichtig eine ganzheitliche und bedürfnisorientierte Förderung ist – insbesondere durch Bewegung, Wahrnehmung und spielerisches Erleben.
Auf der Suche nach einem Ansatz, der all diese Bereiche miteinander verbindet, führte mich mein Weg zur Psychomotorik beziehungsweise Motopädie. Die Weiterbildung zur Motopädin schloss ich 2025 erfolgreich ab. Besonders begeistert mich an der psychomotorischen Arbeit, Kinder über Bewegungsfreude in ihrer Entwicklung zu stärken, ihnen Raum für eigene Erfahrungen zu geben und sie dabei zu unterstützen, Vertrauen in sich selbst und ihre Fähigkeiten zu entwickeln.
Es ist für mich etwas sehr Wertvolles, Kinder individuell begleiten zu dürfen, ihre Stärken sichtbar zu machen und gemeinsam mit ihnen Herausforderungen zu meistern. Dabei ist mir besonders wichtig, dass sich Kinder angenommen, sicher und gesehen fühlen – denn eine vertrauensvolle Beziehung bildet die Grundlage dafür, sich frei entfalten und über sich hinauswachsen zu können.
Ich freue mich sehr auf viele bewegte Begegnungen mit Ihnen und Ihren Kindern.

Cornelia Batiev
Staatl. Anerkannte Motopädin, Erzieherin
Tel: 0176 1784 8508
Email: cornelia.batiev@jana-scheiter.de


Emilie Scheiter
Studentin Frühpädagogik B.a. FH Soest

„Hilf mir, es selbst zu tun.“ – Maria Montessori*
Für mich war früh klar, dass ich später einmal mit Kindern arbeiten möchte. Durch meine Tätigkeiten als Babysitterin sowie verschiedene Praktika in pädagogischen Einrichtungen konnte
ich viele wertvolle Erfahrungen sammeln. Dabei wuchs mein Interesse an der kindlichen Entwicklung und Förderung immer weiter.
Nach meinem Abitur habe ich mich deshalb für das Studium der Frühpädagogik an der Fachhochschule Südwestfalen entschieden. Es bereitet mir große Freude, täglich Neues zu lernen, mein Wissen zu erweitern und dieses direkt in der Praxis anzuwenden. Die Arbeit mit Kindern und ihren Familien begeistert mich jeden Tag aufs Neue.
Ich bin ein kommunikativer und kreativer Mensch und liebe es, gemeinsam mit Kindern zu malen, zu basteln und neue Ideen umzusetzen. Besonders fasziniert mich die Förderung von Kindern durch Bewegung. Dabei inspiriert mich vor allem die Arbeit von Renate Zimmer, deren Ansatz die Bedeutung von Bewegung für die kindliche Entwicklung eindrucksvoll verdeutlicht.
Ein weiteres wichtiges Vorbild für mich ist Maria Montessori und ihr wertschätzendes Bild vom Kind. Ihr Leitsatz „Hilf mir, es selbst zu tun“ begleitet mich auf meinem beruflichen Weg und erinnert mich immer wieder daran, Kinder in ihrer Selbstständigkeit zu stärken und sie individuell auf ihrem Entwicklungsweg zu begleiten.
Auch in meiner Freizeit spielt Gemeinschaft für mich eine große Rolle. Seit zehn Jahren spiele ich Trompete im Musikzug. Besonders schätze ich dabei das Miteinander und das
Gemeinschaftsgefühl, das durch das gemeinsame Musizieren entsteht.
Für meine Zukunft wünsche ich mir, in der Frühförderung tätig zu sein und Kinder sowie ihre Familien ein Stück ihres Weges begleiten und unterstützen zu dürfen. Darauf freue ich mich schon heute sehr.

Unsere Räumlichkeiten
Schatzsuche statt Fehlerfahndung!
In Jedem von uns steckt ein Schatz, diesen gilt es aufzudecken, hervorzubringen und nutzbar zu machen.



















